Ihr Leitfaden für den Kauf eines Videomanagementsystems
Suchen Sie nach einem neuen Videomanagementsystem? Hier sind einige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten.

Es gibt viele Aspekte, die Sie bei der Investition in ein neues Videomanagementsystem (VMS) berücksichtigen sollten. Von Budgets und Funktionen, technischen Anforderungen und Cybersicherheitsrichtlinien bis hin zu Genehmigungen durch mehrere Abteilungen.
Egal, ob Sie von älterer Videotechnologie umsteigen oder für ein Greenfield-Projekt eine fortschrittliche Lösung standardisieren: Ihr neues Videomanagementsystem muss alle Anforderungen erfüllen.
Lesen Sie weiter, um Tipps zu erhalten, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Suche einzugrenzen.
Ermitteln Sie Ihre unverzichtbaren Videomanagement-Anforderungen
Vorarbeiten
Erstellen Sie eine Bestandsaufnahme aller Standorte, Geräte und Systeme, die Sie derzeit besitzen. Es ist auch wichtig, Ihre Anforderungen an Bandbreite, Stromversorgung, Aufbewahrung und Speicher zu ermitteln.
Während dieses Prozesses erhalten Sie viele wertvolle Informationen, die Ihnen und Ihrem Team helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Sie könnten sich dazu entscheiden, einige vorhandene Geräte zu behalten, oder feststellen, dass Ihr aktueller Speicher Ihre Wachstumspläne nicht unterstützt. Sie könnten auch erfahren, dass Sie Bandbreitenmanagement, Netzwerkzustandsüberwachung, Datenoptimierung, Videoanalyse, Automatisierung, Edge-Speicherung und -Verarbeitung benötigen. Diese Erkenntnisse beeinflussen, welche Lösung Sie wählen und wie Sie Ihre Videomanagement-Architektur aufbauen.
Bewerten Sie Schwachstellen
Wenn Sie bereits eine Bereitstellung haben, kann es auch hilfreich sein, eine gründliche Bewertung potenzieller Schwachstellen und weitergehender Möglichkeiten vorzunehmen. Sie stellen beispielsweise fest, dass Ihre Cybersicherheitsstrategien nicht robust genug sind, um den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen standzuhalten. Oder dass einige Remote-Standorte von cloudbasierten Videomanagementsystemen profitieren würden, weil es vor Ort Einschränkungen gibt.
Denken Sie an morgen
Vergessen Sie nicht, über Ihre Videoüberwachungsanwendungen hinauszublicken. Gibt es weitere Sicherheits- oder Geschäftssysteme, die Sie in Ihr Videomanagement integrieren möchten, um die Effizienz zu steigern? All diese Informationen helfen Ihnen, Ihre technischen Anforderungen und einige wichtige, unverzichtbare Videomanagement-Funktionen zu bestimmen.
Beschränken Sie diese Überlegungen jedoch nicht auf Ihre unmittelbaren Bedürfnisse. Erstellen Sie in dieser Phase einen vorläufigen Fahrplan für fünf oder zehn Jahre. So können Sie eine Lösung auswählen, die mit Ihrer Organisation mitwächst.
Stellen Sie sicher, dass Ihr neues Videomanagementsystem die Überwachungsaufgaben vereinfacht
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für ein Videomanagementsystem sind Ihre betrieblichen Anforderungen und Benutzer. Denken Sie zum Beispiel an Folgendes:
• Wie viele Benutzer haben wir?
• Was sind ihre spezifischen Rollen?
• Was sind ihre spezifischen Aufgaben?
• Haben sie besondere Anforderungen?
• Wie werden sie das Videomanagementsystem täglich nutzen?
• Müssen bestimmte Benutzerrollen oder -gruppen Informationen austauschen oder während Notfällen oder Untersuchungen zusammenarbeiten?

Wenn Ihre Einsatzkräfte vor Ort Körperkameras tragen oder zu einem Einsatz geschickt werden, könnte eine Videolösung mit mobilen Funktionen ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Dies ist auch hilfreich, wenn Sie Bediener haben, die von einem Hauptkontrollraum aus arbeiten, um Vorfälle an vielen Standorten zu überwachen. Die Wahl eines hoch skalierbaren Videomanagementsystems ermöglicht es Ihrem Team, zahlreiche Systeme in Ihrem Unternehmen zentral zu überwachen.
Was ist, wenn Ihr Team mehr nachträgliche Untersuchungen als Live-Überwachung durchführt? Sie sollten sich VMS-Lösungen genauer ansehen, die die Ermittlungsarbeit für Ihr Team optimieren. VMS-Funktionen wie Schnellsuche, visuelle Verfolgung, Videoanalyse und digitales Beweismanagement könnten für Ihre VMS-Bereitstellung von Vorteil sein.
Wenn Sie diese Fragen durchgehen, können Sie einige unverzichtbare Funktionen identifizieren, die alltägliche Aufgaben der Sicherheitsüberwachung erleichtern.
Priorisieren Sie Cybersicherheit und Wartungstools
Wartung ist ein wesentlicher Bestandteil, um Ihr Videomanagementsystem optimal und cybersicher zu halten. Egal, ob Ihre Sicherheits- oder IT-Teams alles auf dem neuesten Stand halten: Sie müssen sicherstellen, dass Sie Aufgaben problemlos erledigen können, ohne Ressourcen zu erschöpfen.
Überlegen Sie zunächst, welche Tools Ihnen zum Schutz Ihrer Daten und zur Stärkung Ihrer Cybersecurity-Position zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass Sie nach einem VMS suchen sollten, das Ihnen ermöglicht, Verteidigungsschichten aufzubauen: mithilfe fortschrittlicher Verschlüsselungs-, Autorisierungs- und Authentifizierungsmethoden.
Darüber hinaus sollten Sie Videomanagementsysteme mit integrierten Tools in Betracht ziehen, die die Automatisierung Ihrer Wartungs- und Cybersicherheitsaufgaben erhöhen. Die Wahl eines Systems, das Ihnen hilft, Software- und Firmware-Updates zu optimieren, kann beispielsweise eine wichtige Rolle dabei spielen, Bedrohungen abzuwehren. Erhalten Sie Benachrichtigungen, wenn neue Versionen verfügbar sind, einschließlich solcher, die Korrekturen für bekannte Schwachstellen mitbringen. So stellen Sie sicher, dass Ihnen stets die neuesten Funktionen und Schutzmechanismen zur Verfügung stehen, um Ihr Videomanagement zu stärken.
Fortschrittliche Videoüberwachungssysteme können sogar die Sicherheit Ihrer Bereitstellung in Echtzeit automatisch verfolgen und Ihnen eine Sicherheitsbewertung anzeigen. Sie können jederzeit diesen Wert überprüfen, um zu wissen, wie sicher Ihr gesamtes System ist. Sie erhalten außerdem klare, umsetzbare Schritte und empfohlene optimale Vorgehensweisen zur Optimierung Ihrer Cyberhygiene.
Seien Sie offen für offene Architekturen
Es ist entscheidend, dass Sie Ihre Videomanagementsoftware anpassen können. Sie möchten schließlich niemals in eine Situation geraten, in der Sie auf Videogeräte beschränkt sind, die Ihren Anforderungen nicht gerecht werden.
Wenn Sie sich für ein Videomanagementsystem mit offener Architektur entscheiden, haben Sie die Freiheit, im Laufe der Zeit Änderungen vorzunehmen. Das unterscheidet sich von einem geschlossenen oder proprietären Videomanagementsystem, das Sie an die Videokameras, Netzwerkvideorekorder (NVRs) und Software eines bestimmten Anbieters bindet. Oft schränken diese geschlossenen Systeme Ihre Flexibilität ein, die gewünschten Änderungen vorzunehmen. Dies führt entweder zu großen Kompromissen bei Ihrem Videomanagement oder zum gefürchteten Rip-and-Replace-Szenario.
„Der Nutzen war von Anfang an klar und es war sofort ersichtlich, dass Genetec ein wichtiger strategischer Partner der Gegenwart und Zukunft wäre. Die Plattform ist umfassend und intuitiv. Außerdem stehen uns im Rahmen unserer Strategie für die nächsten fünf Jahre durch die offene Architektur so viele Optionen offen.“
Adrian Howles, Security Manager, URW
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Ein Videosystem mit offener Architektur kann helfen, die Upgrade-Kosten zu senken. Sie haben die Möglichkeit, vorhandene Videogeräte zu behalten und im Laufe der Zeit nach und nach neue IP-Kameras sowie andere Videotechnologien hinzuzufügen, wenn sich Ihre Anforderungen weiterentwickeln oder mehr Budget zur Verfügung steht. Sie können außerdem andere Sicherheitssysteme wie Zutrittskontrolle, Einbruchserkennung, Videoanalyse, automatische Nummernschilderkennung und mehr integrieren.
Aber es gibt einen kleinen Haken. Nicht jede offene Video-Software ist gleich. Sie sollten nach einer Videomanagement-Lösung Ausschau halten, die ein breites Ökosystem von Videogeräten und anderen Technologien unterstützt. Je mehr Optionen Sie haben, desto einfacher wird es, die besten Sicherheitstechnologien für Ihre individuelle Anwendung zu finden und zu implementieren.
Werfen Sie einen Blick auf Cloud- und Hybrid-Cloud-Videobereitstellungen
Immer mehr Organisationen setzen auf Cloud-Lösungen, um ihre Videoüberwachung zu erweitern. Einige müssen Videomanagement an kleineren entfernten Standorten hinzufügen oder benötigen mehr Speicher und Redundanz. Andere suchen nach Möglichkeiten, die Hardware- und Wartungskosten, die mit herkömmlichen Servern verbunden sind, zu senken. Unabhängig vom Grund bietet ein cloudbasiertes Videomanagement praktikable Alternativen, um all dies zu ermöglichen.
Deshalb sollten Sie bei der Suche nach einem neuen Videomanagementsystem die Cloud-Funktionen und Cloud-Lösungen im Blick behalten. Und denken Sie daran: Es geht nicht um „alles Cloud“ oder „keine Cloud“. Wenn Sie einen Hybrid-Cloud-Ansatz wählen, können Sie bestehende lokale Installationen beibehalten und Ihren Speicher erweitern oder Redundanzebenen in der Cloud aufbauen.
Sie können auch von geschlossenen VMS-Lösungen auf neue cloudverbundene Infrastrukturlösungen umsteigen oder die Videodeckung auf kleinere Standorte mit Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen erweitern. Alle Ihre On-Premises-Video- und Cloud-basierten Lösungen kommen in derselben zentralen Videomanagement-Software zusammen. Das bedeutet, dass Ihre Bediener Videomaterial überwachen und archivierte Aufnahmen von allen Ihren Standorten an einem Ort überprüfen können.
Ein weiterer Vorteil der Wahl eines Cloud-Videomanagementsystems ist die erhöhte Cybersicherheit. Wenn Sie einige Systeme in die Cloud migrieren, muss Ihr Team nicht mehr zu verschiedenen Standorten reisen, um die Infrastruktur zu verwalten, Updates durchzuführen oder den Systemzustand zu prüfen. Stattdessen erhalten Sie zahlreiche integrierte Tools, mit denen Sie Prozesse automatisieren und Ihre Videosysteme aus der Ferne absichern.
Alles von Geräte-Firmware und Software-Patches bis hin zu anderen wichtigen Sicherheitsdaten wird ebenfalls automatisch an Ihr System übermittelt. Dadurch entlasten Sie Ihr IT- und Sicherheitspersonal, da es nicht mehr dafür sorgen muss, dass Ihre physischen Sicherheitssysteme auf dem neuesten Stand sind.
Machen Sie integrierte Datenschutzfunktionen zur Pflicht
Wenn Sie Ihre Suche nach einem VMS eingrenzen, ist es wichtig, den Datenschutz in Ihre Entscheidung einzubeziehen. Ganz gleich, ob es sich um die Datenschutz-Grundverordnung in Europa, den California Privacy Act in den USA oder um andere Datenschutzbestimmungen handelt, die für Ihre Region oder Ihr Unternehmen gelten, Sie müssen die vollständige Einhaltung sicherstellen. Denn ein nicht gemeldeter Datenschutzverstoß bringt nicht nur hohe Geldstrafen mit sich, sondern verursacht auch massiven Reputationsschaden.
Nehmen Sie sich zunächst Zeit, um Ihren Datenverbrauch und die bestehenden Richtlinien zu bewerten. Dazu gehört auch, Fragen wie „Welche Art von Video und Daten erfassen wir?“ zu stellen. Wie erfassen wir Videos und Daten, und wo speichern wir sie? Wer hat Zugriff auf unsere Live- und aufgezeichneten Daten und zu welchem Zweck? Mit wem und wie teilen wir unsere Daten?“
Wählen Sie dann video software aus, die mit Blick auf den Datenschutz entwickelt wurde. Sie verfügen über alle integrierten Tools, um Ihre Videos zu sichern und vor unbefugtem Zugriff zu schützen, da Funktionen für Cybersicherheit und Datenschutz standardmäßig aktiviert sind.
Mit einem VMS, das nach dem Prinzip „Privacy by Design“ entwickelt wurde, können Sie Aufbewahrungsfristen festlegen, damit Sie nur die videoaufnahmen erfassen und speichern, die Sie benötigen. Sie können den Zugriff auf vertrauliche Daten auch abhängig von den Rollen und Verantwortlichkeiten Ihrer Benutzer beschränken. Sie können auch Tools zur Unkenntlichmachung von Gesichtern einsetzen, um automatisch die Gesichter von Personen zu verwischen, die im Sichtfeld einer Kamera erfasst werden, sodass Sicherheitsmitarbeiter nur das sehen, was sie sehen müssen.
Ein neues VMS sollte betriebliche Vorteile bieten
Ihr video system sammelt jeden Tag viele Informationen. Diese Daten können betriebliche Verbesserungen im gesamten Unternehmen ermöglichen und neue Initiativen zur digitalen Transformation unterstützen.
Doch wenn Sie so viele Daten sammeln, kann es schwierig sein, all diese Daten zu verstehen. Wenn Sie darüber nachdenken, wie Sie mit einem VMS einen größeren operativen Nutzen erzielen können, suchen Sie nach Videosystemen, die Ihnen umfangreiche Tools zur Datenvisualisierung bieten. Das bedeutet, dass Daten in Karten, Diagrammen oder Histogrammen angezeigt werden, statt in Datenbanken und Tabellenkalkulationen. So können Sie schnell wertvolle Erkenntnisse gewinnen und einige unerwartete Probleme aufdecken.
Eine datengestützte Sichtweise kann Ihrem Team beispielsweise dabei helfen, Muster bei Sicherheitsvorfällen zu erkennen und besser zu verstehen, wie aktuelle Sicherheitsstrategien abschneiden. Von dort aus können sie Möglichkeiten finden, die Reaktion auf Vorfälle zu verbessern oder kostensparende Verbesserungen an Standardbetriebsprotokollen (SOPs) vorzunehmen.
Die Kombination von Videoüberwachung mit Videoanalyse kann zu erheblichen Geschäftsergebnissen führen. Dazu gehört, zu verfolgen, wie viele Personen Ihr Unternehmen betreten oder wie lange sie in Warteschlangen warten. Sie können dann mehr Personal oder Ressourcen einsetzen, um Lücken im Kundenservice zu beheben. Sie können auch besser nachvollziehen, wie Ihre Mitarbeitenden Ihre Büros nutzen, und Änderungen vornehmen, um Ihre Räume zu optimieren.
Wählen Sie VMS-Anbieter, denen Sie vertrauen können
Es ist unbestreitbar, dass Cyberangriffe heute ausgefeilter und häufiger auftreten als je zuvor. Heute besteht die Gewährleistung von Resilienz nicht mehr nur darin, die neuesten Schutzmechanismen zur Verfügung zu haben. Sie müssen auch Ihr gesamtes Lieferketten-Ökosystem genau unter die Lupe nehmen und grundlegende Sicherheitsstandards für die videoanalyse-Lösungen, die Sie erwerben, sowie für die Anbieter, mit denen Sie zusammenarbeiten, festlegen.

Es ist wichtig, eine neue VMS-Lösung zu finden, die alle Ihre Anforderungen erfüllt, aber ebenso wichtig ist es, Videotechnologieanbieter zu wählen, denen Sie vertrauen können. Letztendlich sollten Sie Ihre gesamte Videoüberwachungsinfrastruktur auf Anbieter mit Fokus auf Cybersicherheit standardisieren.
Um Anbieter von Videotechnologie zu identifizieren, die Sicherheit und Datenschutz wirklich schätzen, stellen Sie Ihren VMS-Partnern die folgenden Fragen:
- Verfügen sie über eine umfassende Strategie, um Sicherheitslücken zu schließen und Schwachstellen zu beseitigen? Welche Richtlinien zur Cybersicherheit sind implementiert?
- Arbeitet der Anbieter mit Partnern zusammen, für die Sicherheit und Datenschutz auch wichtige Faktoren sind? Prüfen und wählen sie die Partner sorgfältig aus, um Cybersicherheit und Compliance sicherzustellen?
- Welche Maßnahmen werden ergriffen, um Kunden über Best Practices im Bereich Cybersicherheit zu informieren und darin zu unterstützen? Wird offen mit bekannten Schwachstellen umgegangen und werden Strategien und Korrekturen zur schnellen Behebung geteilt?
- Beauftragen sie externe Prüfer, um Sicherheitslücken zu identifizieren und zu beheben? Halten sie sich an Informationssicherheitsstandards wie ISO 27001 oder haben sie Zertifizierungen von anderen Aufsichtsbehörden und internationalen Verbänden?
Ein letzter Tipp: Investieren Sie in einheitliche Sicherheit
Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Videoüberwachungssystem sind, fällt es leicht, sich zu sehr auf die anstehende Aufgabe zu konzentrieren. Aber wenn Sie so denken, können Sie Ihre Möglichkeiten und Erfolge in der Zukunft einschränken. Wenn Sie sich für ein System mit vielen unterschiedlichen Video- und Sicherheitslösungen entscheiden, ist es möglicherweise nicht für Skalierbarkeit ausgelegt, was die Integrationsmöglichkeiten mit Ihren anderen zentralen Sicherheitstechnologien einschränkt.
Anstatt nur über Ihre unmittelbaren Videobedürfnisse nachzudenken, nehmen Sie sich Zeit, um festzulegen, wie Sie sich weiterentwickeln möchten. Denken Sie an das Wachstum Ihres Videosystems und Ihre langfristigen Sicherheitsziele. Erweitern Sie Ihre Sicht auf andere Sicherheits- und Geschäftssysteme, die derzeit in Ihrer Umgebung betrieben werden. Überlegen Sie, wo Cloud-Technologien in Ihre Bereitstellung passen könnten, sei es heute oder in Zukunft.Sprechen Sie mit anderen Abteilungsleitern und erfahren Sie, wie Daten zur physischen Sicherheit neue Geschäftsergebnisse ermöglichen können.
All dies zeigt Ihnen, wie und warum die Investition in eine unifizierte Sicherheitsstrategie ein Wendepunkt für Ihre Sicherheitsabläufe und Ihr gesamtes Unternehmen sein wird.